Was ist Vitamin E? Nahrungsquellen, Vorteile und Mangel

13 Juni 2019 |   Kategori: Vitamine
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Vitamin E ist eines der Hauptvitamine, die die Herz-Gefäßgesundheit schützen und gegen Krebs vorbeugt sowie eine Antioxidationseigenschaft vorlegt. Es kommt in vielen Lebensmitteln wie Pflanzenölen, grünem Blattgemüse, Avocados und Nüssen vor und kann bei Bedarf auch als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Dieses Vitamin, auch bekannt als Alterungsgegner, hütet die Haut- und Haargesundheit und stärkt das Immunsystem. Bei den Forschungen aus der letzten Zeit ergab sich, dass es auch den Patienten gut bekommt, die unter Alzheimer leiden. Bei Menschen mit ausgewogener Ernährungsweise trifft man nicht auf Vitamin E-Mangel. Um von solch einem Problem betroffen zu sein, müssen vorerst genetische Faktoren sowie darunterliegende medizinische Gründe vorliegen.

Was ist das Vitamin E?

Vitamin E ist eines der Hauptvitaminarten, die die Bedürfnisse unseres Körpers decken und Antioxidationseigenschaften haben. In vielen Nahrungsmitteln ist dies in natürlicher Form enthalten. Sie besteht aus acht unterschiedlichen Bauelementen mit diversen biologischen Aktivitäten. Alfa-Tokoferol gehört zu den Elementen, die die Bedürfnisse des Menschen zumeist deckt.

Es hilft uns ferner gegen die schädlichen Wirkungen der freien Radikale unserer Zellen. Da es eins der fettlöslichen Vitamine ist, wird sie für den Gebrauch im Bedarfsfall neben der Leber, in den Geweben, in der Niere, im Herz, in den Muskeln und Nebennieren gelagert. Es ist beständig gegen Hitze und Kochvorgänge.

Wozu braucht man Vitamin E?

Das Vitamin E dient zur Antioxidation, zum Schutz der Zellen gegen die Schäden, die durch die freien Radikale eingeleitet werden. Die freien Radikale sind Komposite, die während der Umwandlung der Nahrungsmittel durch unseren Körper in die Energie entstehen. Außer diesen können Faktoren, wie Zigarettenrauch, Luftverschmutzung, die Additive in den Nahrungsmitteln und Insektenbekämpfungsmittel ebenso die Bildung freier Radikale in wesentlichem Maße beeinflussen.

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Eigentlich kann unser Körper diese freien Radikale tolerieren. Aber wenn unser Körper intensiv diesen Zusammensetzungen ausgesetzt wird, tritt die Oxidation und der schnelle Alterungsprozess ein. Die gesunden Zellen schwächen ab und werden zerstört.

Demzufolge steigert sich das Risiko für Gesundheitsprobleme, wie Krebs und Herzkrankheiten. Ferner gebraucht unser Körper die Unterstützung des Vitamins E, um über ein Immunsystem zu verfügen, die Bakterien und Viren zu bekämpfen. Eine weitere Aufgabe dieses Vitamins ist die Gewährung von gegenseitiger Interaktion der Zellen und somit die Sicherstellung, dass unser Körper viele wichtige Funktionen erfüllen kann.

Vorteile von Vitamin E

  • Stärkt das Immunsystem
  • Trägt zur Bildung der roten Blutkörperchen bei
  • Vermeidet die Blutgerinnung, regelt den Blutkreislauf
  • Hütet gegen Herz- und Gefäßkrankheiten
  • Gleicht das Cholesterin aus
  • Vermeidet die Arterienverkalkung und Embolie
  • Senkt den Bluthochdruck, hütet gegen Kapillargefäßstörungen
  • Ist Krebshütend, da es die Tumorbildung verhindern kann
  • Schützt die Zellenstruktur, indem es die Zellenneubildung fördert
  • Sorgt für schnelle Heilung der Wunden und heilt und bessert die Narben aus
  • Mit Vitamin A und K zusammen unterstützt es die Speicherung von Eisen und Selenium
  • Unterstützt Frauen bei der Überwältung der ersten Zeit der Wechseljahre
  • Lindert die menstrualen Krämpfe
  • Schiebt die in Zusammenhang mit Diabetes auftauchenden Komplikationen (besonders bei den Augen) auf
  • Bekommt gut für die Augengesundheit
  • Kann bei Babys mit Fehlgeburtsrisiko die Beschwerden hinsichtlich der Anemie und Atembeschwerden verhindern
  • Sorgt für die strukturelle und funktionelle Pflege des Skeletts, der Herz- und Kniemuskeln
  • Dämpft die Beinkrämpfe
  • Schwächt die Symptome der Alzheimer-Krankheit ab und bremst deren Fortschreiten ab.
  • Stärkt die Geschlechtspotenz bei Männern
  • Gut gegen Hautprobleme, verschönert die Haut
  • Wahrt die Haargesundheit
  • Verlangsamt den Alterungsprozess
  • Schützt gegen Toxin im Körper

Lebensmittel die Vitamin E enthalten

  • Trockenobst, wie Mandeln, Sonnenblumenkern, Kürbiskerne, Haselnuss, Walnuss
  • Pflanzliche Ölsorten wie Olivenöl
  • Gemüsesorten, wie Spinat, Kopfsalat, Kresse, Petersilie, Kohl, Brokkoli, Melonenkürbis, Sellerie
  • Fischsorten, wie Thunfisch, Lachs, Sardelle und Hering
  • Obstsorten, wie Banane, Kiwi, Avokado, Mango
  • Tomaten, Kartoffeln
  • Halmfrüchte, Butter,
  • Rotfleischsorten, Eier

Vitamin E-Gehalt mancher Nahrungsmittel

  • 100 gr. Sonnenblumenöl – 40 mg.
  • 100 gr. Mandeln – 30 mg.
  • 100 gr. Olivenöl – 15 mg.
  • 100 gr. Haselnüsse – 15 mg.
  • 100 gr. Erdnüsse – 10 mg.
  • 100 gr. Avokado – 2 mg.
  • 100 gr. Spinat – 2 mg.
  • 100 gr. Brokoli – 1,5 mg.
  • 100 gr. Tomaten – 0,5 mg.

Täglicher Vitamin E-Bedarf

Erwachsene ab dem 14. Lebensjahr sollten täglich 15 mg, Schwangere ebenso 15 mg und Stillende 19 mg Vitamin E einnehmen.

Der Tagesbedarf für Kinder ist wie folgt:

  • 0-6 Monate: 4 mg
  • 7-12 Monate: 5 mg
  • 1-3 Jahre: 6 mg
  • 4-8 Jahre: 7 mg
  • 9-13 Jahre: 11 mg

Wie kann der tägliche Vitamin E Bedarf gedeckt werden?

Eine gesunde Ernährung bietet jedem durch die täglich eingenommenen Nahrungsmittel die ausreichende Vitamin E-Menge an. Falls aber das Tempo des Alltags Sie daran hindert, eine ausgewogene Ernährung einzuhalten, können sie sehr geschickt die Nahrungsmittel mit Vitamin E-Gehalt in die Tagesordnung Ihrer Diät einschmuggeln.

  • Sie können als Snack eine Hand voll Kürbiskerne oder Haselnüsse essen.
  • Sie können ferner einen Salat mit reichen Grünblättern, Tomaten essen.
  • Oder können Sie auch Kohl- oder Spinatsalat machen und in die Soße gemahlene Haselnüsse und Olivenöl hinzufügen.
  • Sie können zweimal in der Woche Fisch essen. Z.B. verfügt der Thunfischsalat über einen reichen Vitamin E-Gehalt.
  • Sie können die Obstsorten, wie Brokkoli, Spinat, Mangold aufkochen und Soße mit Olivenöl darüber gießen.
  • Die Sellerie können Sie roh reiben und einen Salat mit Joghurt, Olivenöl und Knoblauch zubereiten.

Ist die Einnahme von Vitamin E mit hohem Gehalt schädlich?

Die überschüssige Einnahme von Vitamin E aus den Nahrungsmittels ist nicht üblich der Fall. Jedoch kann die Einnahme als Nahrungsmittelzusatz für eine lange Zeitdauer oder in hoher Dosis zu manchen Gesundheitsproblemen führen.

Falls diese Speicherung zu extrem wird, kann es Magen und Darmbeschwerden sowie Schäden im Verdauungssytem einleiten. Mit der Eigenschaft als Verhinderer der Blutgerinnung kann die überschüssige Einnahme besonders bei Menschen mit Herzbeschwerden zum Bluterguss führen.

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Deshalb wird empfohlen dies nicht mit den Medikamenten als Blutverdünnungsmittel, wie Aspirin, zusammen einzunehmen. Zusätzlich kann es durch Aufriss einer Arterie im Gehirn zur Blutung führende Hirnschläge einleiten.

Vitamin E Mangel ursachen

Auch wenn der Vitamin E-Mangel selten vorkommt, betrifft es die Menschen, die sich unausgewogen und ungesund ernähren und besonders die, die eine Öldiät machen. Sonst sind die Hauptgründe dafür die Genetik und einige Krankheiten.

Genetik

Ist einer der Hauptgründe. Die Einholung von Informationen über die Familienvorgeschichte kann die Diagnose mancher seltenen genetischen Krankheiten erleichtern. Davon sind Abetalipoproteinemie sowie Ataxie (Muskelkoordinationsstörung) chronisch und resultieren extrem niedrige Vitamin E-Linien.

Medizinische Vorfälle

Der Vitamin E-Mangel kann durch Krankheiten eingeleitet werden, die die Ölabsorbtion extrem mindern. Denn unser Körper braucht das Öl, um das Vitamin E richtig abzusaugen. Einige, die zu diesen Krankheiten gehören, sind Pankreasentzündung, Zöliakie, cholestatische Lebererkrankung, Crohn-Krankheit, Kurzdarmsyndrom und zystische Fibrose.

Bei Babys mit niedrigem Geburtengewicht sowie Frühgebürtlern ist der Mangel geläufig. Besonders bei einer Frühgeburt ist der Mangel dieses Vitamins riskant, denn das noch nicht gereifte Magensystem kann die Absorbtion von Öl und Vitamin E abblocken und somit zur hämolytischen Anemie führen, die die roten Blutkörperchen vernichtet.

Welche Krankheiten durch Vitamin E Mangel?

  • Arteriosklerose (Adersteifheit)
  • Probleme im Nervensystem
  • Leber- und Nierenbeschwerden
  • Zeugungsunfähigkeit
  • Hämolytische Anämie
  • Herzrhythmusprobleme
  • Manche kognitive Störungen und Altersschwäche (Demenz)
  • Katarakt oder Blindheit

Symptome Vitamin E Mangel

  • Schwierigkeiten beim Gehen und Koordination
  • Muskelschmerzen- oder schwäche
  • Muskelmassenverlust
  • Wahrnehmungs- und Orientierungsschwierigkeiten
  • Sehprobleme
  • Abschwächung des Immunsystems
  • Verdauungsbeschwerden
  • Hautprobleme
  • Haarausfall

Vitamin E Test

Dieser Test wird durchgeführt, um das Vitamin E-Bild im Blut zu bemessen. Das Normalniveau liegt üblich auf 5,5- 17 mg/L pro Liter. Dieses Bild kann bei frühgeborenen Babys und Kindern unter dem 17. Alter unterschiedliche Werte ergeben. Auch manche Laborergebnisse können abweichend sein. Im Falle, dass sich im Blut eines Erwachsenen weniger als 4 mg/L Vitamin E-Gehalt befindet, kann es einem Zusatz bedürfen.

Die Behandlung des Vitamin E-Mangels

Wenn Sie Symptome zum Vitamin E-Mangel bemerken, sollten Sie auf keinen Fall Vitaminzusätze einnehmen, bevor Sie sich an einen Facharzt für innere Krankheiten gewendet haben. Der Arzt kann unter Betracht Ihrer vorliegenden Bedürfnisse den angemessenen Vitamin E-Dosiszusatz verschreiben.

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Durch diese Behandlungsmethode können die Symptome zurücktreten und Ihre Vitamin E-Werte auf das normale Niveau zurückschreiten. Falls jedoch keine Behandlung vorgenommen wird, verschlechtern sich die Symptome mit der Zeit und dies kann wiederum zusätzliche Komplikationen einleiten und Ihre Lebensqualität beeinflussen.

Wem sollten Vitamin E-Medikamente verschrieben werden?

  • Denjenigen, die Absorbtionsprobleme in der Leber haben
  • Geringes Gewicht oder Frühgeborene
  • Diejenigen, die eine Magenoperation überstanden haben
  • Diejenigen, die in den Wechseljahren sind
  • Menschen mit Muskelschwäche
  • Diejenigen mit schmerzhafter Menstruation
  • Patienten mit chronischen Krankheiten wie Zöliakie, Morbus Crohn
  • Diejenigen, die intensiv trainieren

Dieses Vitamin können Sie bei Apotheken als Kautablette, Weichkapseln und Ampulle finden. Die vom Arzt empfohlene Dosis darf nicht überschritten werden. Manche Studien haben ergeben, dass die Hochdosis das Todesrisiko steigern sowie zu anderen ernsten Komplikationen führen kann. Da es als eine starke Antioxidationsquelle das Körpergleichgewicht stören kann, wird den Patienten mit einer Herzkrankheit oder Diabetes empfohlen, nicht mehr als 400 mg einzunehmen.

Die Nebenwirkungen der Vitamin E Medikamente

  • Diarrhö, Brechreiz und Magenkrämpfe, Ermüdung, Schwächegefühl, Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Blutung, Rötungen und Blauwerden an der Haut.

Worauf sollte man beim Einsatz von Vitamin E-Nahrungszusätzen achten

  • Schwangerschaft: Bei empfohlener täglicher Dosis ist es zuversichtlich für Schwangere. Da jedoch Forschungen die Wahrscheinlichkeit ergaben, dass es dem Fetus schaden zufügen könne, sollte in der Frühschwangerschaft kein Vitamin E-Zusatz ohne Einholung ärztlichen Rates einenommen werden..
  • Stillen: Wenn die täglich empfohlene Dosis oral eingenommen wird, ist sie zuversichtlich.
  • Kinder: Die sichere Vitamin E-Dosis für Kinder ändert sich je nach Alter. Aus diesem Grund sollte die Einstellung der Dosis unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Diabetes: Vitamin E kann bei Leuten mit Diabetes das Risiko der Herzinsuffizienz steigern.
  • Herzinfarkt: Diejenigen, die einen Herzinfarkt überstanden haben, sollten keine Hochdosis an Vitamin E einnehmen.
  • Vitamin K-Mangel: Vitamin E kann Gerinnungsprobleme bei Menschen mit einem sehr niedrigen Gehalt an Vitamin K verschlimmern.
  • Retinitis pigmentosa (Nachtblindheit): Da es bei denjenigen, die solche Beschwerden haben, den Sehverlust beschleunigen kann, sollte kein Vitamin E-Zusatz eingenommen werden.
  • Blutungsstörungen: Vitamin E kann ebenso die Blutungsstörungen verschlechtern.
  • Kopf- und Halskrebs: Da das Vitamin E die Wahrscheinlichkeit eines Krebsrückfalls steigern kann, sollte nicht mehr als 400 mg Vitamin E-Zusatz eingenommen werden.
  • Prostatakrebs: Es besteht das Bedenken, dass das Vitamin E den Prostatakrebs fördert.
  • Lähmung: Das Vitamin E kann bei Leuten mit Lähmungsvorgeschichte das Todesrisiko steigert.
  • Chirurgie: Das Vitamin E kann während und nach der OP das Blutungsrisiko steigern. Mindestens 2 Wochen vor einer geplanten Operation sollte die Vitamin E-Einnahme abgebrochen werden.

Wechselwirkung der Vitamin E Zusätze mit den anderen Medikamenten

Die Vitamin E-Zusätze verfügen über die Potentiale, mit anderen Medikamenten in Wechselwirkung zu treten. Als die Wichtigsten gelten:

  • Gerinnungshemmende und Antithrombozytenmedikamente: Gerinnungshemmende Medikamente verhindern die Blutgerinnung. Die Antithrombozyten dagegen mindern die Zahl der Blutplättchen im Blut.
  • Simvastatin und Niasin (B3): Diese beiden Medikamente werden bei der Reduzierung des Cholesterin benutzt.
  • Chemotherapie und Radiotherapie: Onkologen empfehlen oft, während der Chemotherapie oder Radiotherapie keine Antioxidantien zu verwenden, da sie die Wirksamkeit dieser Behandlungen beeinträchtigen können.

Preise der Vitamin E Medikamente

Die Preise für die Vitamin E-Medikamente ändern sich je nach Inhalt zwischen 6 TL und 40 TL. Es ist aber wichtig, das Medikament nicht nach dem Preis, sondern nach der Empfehlung des Arztes zu bestimmen.

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Vitamin E in der Kosmetik

Vitamin E wird im Kosmetiksektor für den Hautschutz gegen Alterung, Entzündung und Schäden von Sonnenstrahlen als Hilfsmittel benutzt. Ferner wird es in Haarwasch- und pflegemittel vermischt, um gesündere, lebendigere und kraftvolle Haare zu erhalten.

Vitamin E für Ihre Haut

Vernichtet die braunen Flecken im Gesicht, befeuchtet die trockene Haut und Lippen, stärkt die Fingernägel.

Gesichtsmaske mit Vitamin E

1 Ampulle Vitamin E- mit einem Teelöffel Aprikosenkernöl gut durchmischen und auf das Gesicht tragen. Ca. 20 Minuten auf dem Gesicht halten mit lauwarmem Wasser abspülen. Die Kur 1 bis 2 Mal in der Woche wiederholen.

Vitamin E für gesunde Haare

Pflegt den Haarboden und saniert die Schäden. Vermeidet die Haarabnutzung und trägt zum gesunden Wachsen bei. Ferner fördert es den Blutkreislauf der Kopfhaut und behandelt die trockenen und schwunglosen Haare, verhindert die Poliose.

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Haarmaske mit Vitamin E

In einer Schüssel zwei Esslöffel Olivenöl lauwarm erhitzen. 1 Stück Vitamin E-Ampulle hinzufügen. Diese Mischung auf den Haarboden und den Haaren mit Massage einmassieren und 30 Minuten abwarten. Danach die Haare abwaschen. Diese Kur können Sie 2 bis 3 Mal in der Woche durchführen. Da es zu Reizungen und Ausschlägen führen kann, sollten Sie die Vitamin E-Ampulle nicht direkt auf die Haut und die Haare auftragen. Unbedingt mit pflanzlichem Öl, wie Olivenöl oder Kokosöl verdünnen.


Referenzen: 1- Vitamin E 2- Sources of vitamin E 3- Vitamin E

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