Krämpfe (Muskelkrämpfe): Ursachen, Symptome und Behandlung

27 Juni 2019 |   Kategori: Orthopädie
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Der Krampf (Muskelkrampf) ist die plötzliche und unwillkürlich eintretende den Muskel betreffende Verkrampfung, die üblich von Schmerzen begleitet wird. Kann bei fast jedem vorkommen, jedoch liegt die Häufigkeit bei Erwachsenen sowie alten Menschen viel höher. Er kann sowohl unterschiedliche Muskeln im Körper beeinflussen, als auch unterschiedliche Symptome einleiten. Als die geläufigste Art dazu zählen die Krämpfe in den Skelettmuskeln. Obwohl die Krämpfe aus Muskelverletzungen, extremen Muskeleinsatz, Instabilität der Elektrolyten im Körper sowie Wasserverlust des Körpers hervorragen, können sie auch aus anderen Gründen verursacht werden. Viele der Muskelkrämpfe sind dilatorisch. Manchmal aber können sie sich gleichmäßig wiederholen. In solchen Fällen müssen diejenigen unbedingt eine ärztliche Hilfe einholen. Hierbei kann der Gebrauch von unterschiedlichen Behandlungsalternativen wie Wärme- und Kältebehandlung, Medikation, körperliche Übungen und Massage nützlich sein.

Was sind Muskelkrämpfe?

Ein Muskelkrampf ist ein Zustand, der nach extremer Strikin-Ausscheidung in die Muskeln durch die Nerven entsteht. Der Grund dafür ist, dass das Gehirn den kalten Muskelgeweben einige Bewegungen plötzlich zuweist. In normalen Fällen müssen sich die Muskeln anwärmen und ausreichende Vitamine aufnehmen, um sich zu bewegen. Die Krämpfe, die zumeist an der Vorder- und Hinterseite der Beine sowie am Oberschenkel empfunden werden, können auch an den Armen, Händen, Füßen und im Bauch auftreten.

Der Rücken und die Schultern sind weitere Bereiche, die dem Muskelkrampf extrem ausgesetzt werden. Heftige Krämpfe können sowohl den Schlaf unterbrechen, als auch die Gehbewegung erschweren. Die Steifheit an manchen Muskeln können auch die benachbarten Muskeln und sogar auch den gesamten Körper beeinflussen.

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In einigen Fällen können die Krämpfe von Schwellungen im Muskelgewebe begleitet werden. Die Krämpfe können manchmal in ein paar Sekunden wieder verschwinden, jedoch aber auch 15 Minuten anhalten.

Ursachen eines Muskelkrampfs

Die Muskelkrämpfe können sowohl aus extremer Ermüdung der Muskeln verursacht werden, als können im Hintergrund der Krämpfe auch andere Gesundheitsprobleme stehen. Aus diesem Grund sollten Sie in Fällen, wo die Krämpfe heftig und dauerhaft werden, umgehend zum Arzt gehen. Verbreitet sind die Ursachen der Muskelkrämpfe wie folgt:

  • Mineralmangel:

Bei Menschen mit Kalzium-, Kalium-, Natrium- und Magnesiummangel kommt es öfters zu Muskelkrämpfen. In solchen Fällen verschreiben die Ärzte üblich krampflösende Medikamente mit dem Inhalt dieser Mineralien.

  • Austrocknung:

Der Wasserverlust des Körpers (Dehydration) ist ein weiterer Faktor, der zum Muskelkrampf führen kann. Besonders bei denjenigen, bei denen sich die Krämpfe nach körperlicher Übung zeigen, ist es auf eine Dehydration zurückzuführen.

Zusätzlich wird beim Heiß- und Feuchtwetter die Dehydration eingeleitet und führt zumeist dann auch zu Krämpfen.

  • Unzureichender Blutfluss:

Der unzureichende Blutfluss an Beinen und Füßen bei denjenigen, die körperliche Sportsübungen machen, kann heftige Versteifungen auslösen und diese Menschen können während der Übung, beim Laufen oder sonstigen Aktivitäten diesen Krämpfen ausgesetzt werden.

  • Nerveneinengung:

Die Nerveneinengung an der Wirbelsäule (spinale Nerveneinengung) ist die Ursache für die Versteifung an den Beinen. Die Schmerzen an den Beinen lassen sich üblich beim Laufen viel deutlicher empfinden.

  • Extremer Muskeleinsatz:

Berufsgruppen, die extremen Hals-, Schulter- und Rückenmuskelbewegungen ausgesetzt sind, wie z.B. Rasenmähen oder Schnee kehren, können Muskelspasmen deutlicher zeigen. Krämpfe dieser Art verschwinden von selbst sobald man sich von diesen Aktivitäten fernhält.

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Ferner können Aktivitäten wie z.B. das stundenlange Sitzen am Computer, bei dem die Muskeln lange in gleicher Position gehalten werden, zu Muskelkrämpfen führen.

  • Krankheiten wie z.B. Übergewicht (Obesität):

Die Obesität, die zur Spannung der Kernmuskeln führen kann, ist der wichtigste Grund für die Spannung der Muskeln im Halsunter- und Oberbereich. Die Menschen, die unter Diabetes, Anämie, Schilddrüsenbeschwerden sowie Nierenkrankheiten leiden, sind stets von diesem Risiko betroffen.

  • Krankheiten im Zusammenhang mit dem Nervensystem:

Nervenkrankheiten, wie Beschädigung der Wirbelsäule, Multiple Sklerose und amyotrophische Sklerose sind üblich auf Muskelkrämpfe zurückzuführen.

  • Häufiger Verbrauch von einigen Medikamenten:

Manchmal können unter den Nebenwirkungen mancher Medikamente, die periodisch eingenommen werden, auch Muskelkrämpfe aufgezählt werden. Donepezil, dass bei der Behandlung der Alzheimer-Krankheit benutzt wird, Nifedipin und Terbutalin, die gegen Bluthochdruck eingesetzt werden sowie einige Medikamente bei der Behandlung von Asthma können kurzfristige Muskelkrämpfe einleiten.

Harntreibende Mittel wie Lasix und Microzide können durch Ausschluss des Körpers vom Wasser zu Dehydration und demzufolge zu Krämpfen führen.

WARNUNG: Alkoholismus, Stress, Rauchen oder Drogensucht führt zur Anhäufung von Belägen in den koronaren Arterien, die die Herzmuskeln mit Blut versorgen und demnach zur Verengung der Arterien. In solch einem Fall kann man unter heftigen Brustschmerzen leiden, die häufig mit einem Herzanfall verwechselt werden können. Besonders bei Leuten, deren Cholesterinwerte sehr hoch liegen, kann es sehr häufig zu koronaren Arterienkrämpfen kommen.

Symptome der Muskelkrämpfe

  • Plötzlich und stark auftretende Schmerzen
  • Gefühl einer Muskelsteifheit unter der Haut
  • Muskelzucken

sind typische Symptome für den Muskelkrampf. Diese Symptome verschwinden geläufig nach einer Zeit von selbst ohne Bedarf eines Eingriffs. Die Symptome weisen üblich je nach Ursache des Spasmus und Ort, in dem er anfällt Änderungen auf.

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WARNUNG: Falls Schwellungen an den Beinen eintreten, Änderungen und Rötungen in der Haut entstehen, falls sich die Krämpfe regelmäßig wiederholen sowie die Krämpfe trotz persönlicher Eingriffe irgendwie nicht gelindert werden, sollten Sie einen ärztlichen Rat einholen. Solche und ähnliche Zustände können ein Anzeichen für Muskelschwäche oder einer anderen Krankheit sein.

Muskelkrämpfe und weitere Krampfarten

Muskelkrämpfe können jeweils nach beeinflusstem Bereich in sich Unterschiede aufweisen. Der zumeist auftretende Muskelkrampf sowie weitere Krampfarten können wie folgt aufgelistet werden:

Echte Krämpfe

Entstehen durch extreme Aktivität der Nerven, die die Muskeln anregen. Sie können sich in den einzelnen Muskel oder auch bis in die gesamte Muskelgruppe hinziehen. Muskelermüdung, Verletzung sowie extremer Einsatz der Muskeln können echte Krämpfe veranlassen. Zu dieser Klasse gehören auch die Erholungskrämpfe, die nachts vor allem bei alten Menschen auftreten und aus dem Schlaf reißen können. Weitere Ursachen für echte Krämpfe sind Wasserverlust und Natriummangel.

Tetanische Krämpfe

Treten zur Folge der Aktivitäten sämtlicher Nervenzellen im Körper auf. Niedrig liegende Kalzium- und Kaliumwerte erhöhen die Aktivität der Nervenmuskeln erheblich. Die Muskelkrämpfe an den Händen und Handgelenken sind zumeist zu einem niedrigen Kalziumspiegel zurückzuführen. Meistens ist es nicht möglich, diese Krämpfe von echten Krämpfen zu unterscheiden.

Dystonischer Krampf

Dieser Zustand zeigt sich mehr bei Leuten, die ihre Muskeln extrem benutzen oder die Muskeln in entgegengesetzter Richtung als erzielt benutzen. Der extreme Gebrauch von Hand- und Handgelenken, der zugleich als Schriftstellerkrampf bekannt ist, gehört zu dieser Gruppe.

Krämpfe im unteren Rücken

Muskelkrämpfe an der Lende, die mehr bei Menschen auftreten, die Schwerarbeit machen oder Sport treiben, bildet sich durch unwillkürliches Zusammenziehen und Beugen der Muskeln. Diese beschränken die Bewegungskraft der Person und führen dazu, dass sie schräg laufen. Der Hauptsächliche Grund dafür ist die extreme Anstrengung der Muskeln in der Lende. Zu den weiteren wichtigen Gründen gehören ebenso, dass die Muskeln in der Lende sowie die Sehnen nicht hinreichend stark sind und sich der Wirbelsäulenkanal demzufolge mit der Alterung verengt.

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Manchmal können ebenso jahreszeitbedingte Änderungen, extreme Feuchtigkeit und Hitze die Krampfbildung an der Lende einleiten. Deren Behandlung wird jedoch in Form einer Wärmebehandlung durchgenommen. Mit dieser Wärmebehandlung von 20 Minuten auf dem Lendenbereich ist es möglich, die Schmerzen zu lindern.

Muskelkrämpfe am Hals

Hängt von Faktoren, wie der Gebrauch von zu niedrigem- oder hohem Kissen beim Schlafen, lange Stunden ununterbrochen am Tisch und am Computer arbeiten u.ä. zusammen. All diese Faktoren führen dazu, dass sich die Halsmuskeln anspannen und diese Muskeln Druck auf die Nerven ausüben.

Letztendlich wird ein Krampf am Hals empfunden. Demzufolge erscheinen Symptome wie Schwierigkeit bei Bewegen des Halses, sogar Schwierigkeiten beim Heben des Kopfes u.ä. Hierbei wird eine Wärmebehandlung durchgeführt. Falls die Symptome nicht zurückgehen, kann Gebrauch von Krankengymnastik oder manchen krampflösenden- und schmerzlindernden Medikamenten gezogen werden.

Muskelkrämpfe am Rücken

Muskelkrämpfe am Rücken, der durch Ruptur, Schwäche, Spannung der Muskeln, Erkältung u.ä. unterschiedlichen Gründen eingeleitet wird, ist eigentlich die Muskelspannung an der Schulter und Rücken.

Die Spannung der Nervenwurzeln um die Wirbelsäule kann aus unterschiedlichen Gründen wie Ermüdung, Stress, Depression, plötzliche Bewegung der Wirbelsäulenmuskeln, die lange nicht aktiv eingesetzt wurden, eingeleitet werden.

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Bei der Behandlung der Rückenkrämpfe dagegen kann neben Behandlung mit warmen Umschlägen, auch von topikalen Salben, Rücken- und Wirbelsäulenmassage, die die Muskeln aufwärmen und entspannen, Zunahme von Kalzium- und Kaliumzusatzmitteln u.ä. Methoden Gebrauch gezogen werden.

Muskelkrämpfe an den Schultern

Die Einengung der Nerven am Hals, ein Bandscheibenvorfall, Weichteilrheumatismus (Fibromyalgie), langes Sitzen am Tisch, krumme Sitzposition und Haltungsfehler gehören zu den Ursachen für den Muskelkrampf. Taubheitsgefühl am Arm und Armschmerzen, die von Muskelkrämpfen begleitet werden, sind üblich Symptome für den Bandscheibenvorfall.

Falls es sich beim Patienten um eine Fibromyalgie handelt, können die Muskelschmerzen, Härte und Versteifung äußerst störend sein. Durch ordentliche Gymnastik, Heilgymnastik, Wärmeumschlag, Erholung u.ä. Methoden können die Krämpfe an den Schultern geheilt werden.

Diagnose auf Muskelkrämpfe

Für die Erstellung einer Diagnose auf einen Muskelkrampf wird Ihnen Ihr Arzt einige Fragen zu Ihren Beschwerden stellen. Ihr Arzt kann danach fragen, wie viel Wasser Sie täglich trinken, ob Sie Körperübungen machen und Alkohol einnehmen. Ferner kann er anfordern, einen Bluttest machen zu lassen, um den Kalium- und Kalziumspiegel im Blut zu werten. Durch Messen mit der Elektromyographie kann er den Aktivitätsstand Ihrer Muskeln messen und feststellen, ob Ungewöhnlichkeiten an Ihren Muskeln vorliegen.

Ferner kann er Myelographie benutzen, um den Stand Ihrer Muskeln an der Wirbelsäule abzubilden. Da es beim Begleiten der Muskelschwäche von Müdigkeit, Schwäche, Magerkeit und Empfindungsverlust ebenso Symptome für Nervenstörungen sein können, kann er Ihnen einen Besuch beim Facharzt für Neurologie empfehlen.

Behandlung von Krämpfen

Für die Behandlung des Muskelkrampfs können diverse Methoden wie eine Medikamentenbehandlung, körperliche Übungen und Heilgymnastik vorgezogen werden. Es können weiterhin vorbeugende Maßnahmen gegen die Krankheit getroffen und vor Muskelkrämpfen geschützt werden. Die Methoden zur Behandlung des Muskelkrämpfe können wir wie folgt auflisten:

Behandlung durch Medikation

Im Falle, dass der Muskelkrampf eine chronische und heftige Eigenschaft bekommt, kann Ihr Arzt Ihnen unter Rücksicht der im Hintergrund liegenden Ursachen, einige Medikamente verschreiben. Für die beschädigten- und zu sehr beanspruchten Muskeln kann es bedürfen, Medikamente mit Ibuprofen-Gehalt, krampflösende Mittel und Narkosemittel zu benutzen. Besonders Medikamente mit Ibuprofen-Gehalt sind sehr wirksam bei einer kurzfristigen Medikamentenbehandlung.

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Bei der Behandlung von Krämpfen, die auf Kalium- und Kalziummangel zurückzuführen sind, werden üblich Kalzium- und Kaliumzusätze empfohlen.

Behandlung der Krämpfe mit warmen- und kalten Umschlägen

Warme- und kalte Umschläge sorgen dafür, dass sich die Muskeln entspannen und die Krämpfe lindern. Den Schmerzbereich können Sie sowohl mit einem warmen Tuch oder Heißwasserbeutel anbringen oder auch wiederum mit einem kalten Tuch oder Eis die Schwelle Ihrer Schmerzen mildern.

Körperliche Übungen für Muskelkrämpfe

Bei der Behandlung der chronischen Muskelkrämpfe hat die Heilgymnastik einen wichtigen Platz. In solchen Fällen wird empfohlen, die Ihnen vorgegebenen körperlichen Übungen regelmäßig durchzuführen. Besonders Leute, die stundenlang am Tisch sitzen, können am Tag Aufwärme- und Entspannungsübungen machen, um gegen die Krampfbildung vorzubeugen.

Yoga, Pilates und Schwimmen gehören zu einigen anderen einflussreichen Methoden, die Sie gegen den Muskelkrampf einsetzen können. Nach einer Schwimmaktivität von 30 Minuten 2 bis 3 Mal in der Woche können Sie Ihre Muskeln verstärken und entspannen. Wenn Sie die Schmerzen und Verkrampfungen an den Hals- und Rückenmuskeln loswerden wollen, sollten Sie öfters schwimmen.

Massage der Muskelkrämpfe mit Pflanzenheilmitteln sowie Kräuteröl

Bei der Behandlung der Krämpfe kann von der Aromatherapie Gebrauch genommen und durch eine Massage mit Heilkräutern auf dem Schmerzbereich können die lokalen Schmerzen gelindert werden. Bei der pflanzlichen Heilung der Krämpfe können Sie ebenso Gebrauch von krampflösenden und pflanzlichen Ölen wie Thymianöl, Lavendelöl, Schlüsselblumenöl, Kampferöl und Eukalyptusöl machen.

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Durch eine lokale Massage von 20 Minuten können Sie Ihre Krämpfe loswerden. Durch täglichen Verzehr von ein paar Gläsern Selleriesamen, Kamille oder Ingwer können Sie ebenso für eine allgemeine körperliche Entspannung sorgen. Ferner wird empfohlen, 2 bis 2,5 Liter Wasser zu trinken und somit die Verkrampfung und den Muskelkrampf auf natürlichem Weg behandeln.

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Vorbeuge gegen Muskelkrämpfe

  • Nicht vergessen, vor Sportsaktivitäten sowie Gymnastik den Körper unbedingt mit Entspannung und Aufwärmen für schwere Bewegungen vorzubereiten.
  • Auf keinen Fall gleich nach dem Essen Gymnastik machen und mindestens 30 Minuten abwarten.
  • Nahrungsmittel wie Kaffee, Tee und Schokolade, die reich an Nikotingehalt sind, weniger verbrauchen.
  • Täglich mindestens 2 Liter Wasser trinken. Bei sportlichen Aktivitäten diese Menge steigern.
  • Nahrungsmittel wie Milch, Orangensaft und Banane mit einem reichen Kalzium- und Kaliumgehalt möglichst viel verzehren.
  • Nach Arztberatung Vitaminzusätze einnehmen.
  • Um sich vor stressorientierten Krämpfen zu schützen, sollten Sie versuchen, den Stress in Ihrem Leben möglichst zu vermeiden.

Was kann bei einem Krampffall an der Hand gemacht werden?

Falls sich Ihre Hand verkrampft, können Sie Ihre Hand mit einem warmen Tuch anbinden und anschließend ein krampflösendes Medikament und eine schmerzlindernde Tabletten nehmen. Falls sich Ihre Hand während einer körperlichen Übung verkrampft, sollten Sie die Übung für ein paar Stunden abbrechen.

Wie sollte man gegen den Fußkrampf vorgehen?

Das Bewegen Ihrer Fußzehen nach oben und unten sowie die Bewegung dieser mit Ihren Händen wird Ihnen helfen. Ferner können Sie Ihren Fuß sanft massieren um ihn zu entspannen oder an den Punkt zwischen der großen Fußzeh und dem benachbarten Zeh 30 Sekunden lang Druck mit der Hand ausüben.

Was sollte man bei einer Verkrampfung des Beins machen?

In solch einem Fall können Sie einen Umschlag mit einem Heißwasserbeutel am Bein und anschließend Streckübungen machen.  Mit einem Lauf von 30 Minuten können Sie den Krampf loswerden.

Praktische Hinweise zum Vorbeugen gegen Muskelkrämpfe

  • Die vom Arzt verschriebenen Medikamente ordentlich einnehmen
  • Die Badewanne mit 2 Gläsern Epsomsalz sowie heißem Wasser füllen und baden.
  • Nahrungsmittel wie Fisch, Traubensirup, Aprikosen, die reich am Kalium-, Magnesiumgehalt sind, regelmäßig verzehren.
  • Den verkrampften Bereich mit Kokosnussöl massieren.
  • Falls sich Ihre Beine beim Schlafen verkrampfen, sollten Sie vor dem Schlafengehen Beinstreckübungen machen.
  • Falls Sie Beinkrämpfen ausgesetzt sind, sollten Sie nach Arztberatung Vitamin B-Komplexzusätze einnehmen. Für mehr: >>>  Muscle Spasms,

Ressourcen und Referenzen:

1- Muscle cramp,2- Symptoms of muscle cramp

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