Inkontinenz bei Frauen: Ursachen, Symptome und Behandlung

19 Juni 2019 |   Kategori: Gesundheit der Frauen
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Inkontinenz ist vor allem bei Frauen ein häufiges Gesundheitsproblem und beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Der Verlust der Blasenkontrolle und der unfreiwillige Harnverlust werden als Blasenschwäche definiert und beeinflussen das emotionale, psychologische und soziale Leben. Inkontinenz, die bei einer von vier Frauen auftritt, wird als Peinlichkeitsproblem wahrgenommen und ist oft versteckt und damit verzögert. Obwohl es vor allem bei älteren Frauen und nach mehreren Schwangerschaften in ländlichen Gebieten als normal angesehen wird, wirkt es sich negativ auf Arbeit und Sozialleben in städtischen Gebieten aus.

Was ist inkontinenz (Blasenschwäche)?

Inkontinenz ist ein Zustand, bei dem die Person ihre Harnblase und das Rauslaufen des Harns nicht unter Kontrolle halten kann.  Beim Husten, Niesen, Schwangerschaft oder Obesität kommt inkontinenz öfters vor. Obwohl es bei späterem Alter viel öfters vorkommt, heißt es nicht, dass jeder Ӓltere diesem Problem ausgesetzt ist.

Die Harnblase sammelt den Harn solange, bis sie bereit ist, den Harn abzulassen. Die Muskeln unter dem Becken halten die Harnblase im Stand. In Normalfällen lagert die Harnblase durch Auflockern der glatten Muskeln den Harn. Die Blasenhalsstarre (Endteil) ist mit Muskelmengen bedeckt, die auch Sphinkter genannt werden und vermeidet das Ablassen des Harns.

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Nachdem man bereit ist, den Harn abzulassen, schickt das Gehirn der Harnblase ein Signal, die Harnblasenmuskeln ziehen sich zusammen, dann öffnen sich die Muskeln, die wir auch als Sphinkter bezeichnen und der Harn wird abgelassen. Damit man mit eigenem Willen harnen kann, bedarf es einem gesunden Gehirn, Rückenmark, Harnblase, Nervensystem und hormonalen Kontrolle und ihrer koordinierten Zusammenarbeit.

Ursachen der inkontinenz

Inkontinenz ist keine Krankheit, sondern ein Symptom einer Krankheit. Kann aus täglichen Gewohnheiten, Krankheiten oder körperlichen Problemen hergeleitet werden. Hierbei ist es wichtig, den Grund für die Blasenschwäche durch einen Arzt zu diagnostizieren, um eine Lösung dafür zu finden.

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Temporäre Ursachen für Blasenschwäche

Einige Getränke, Esswaren und Medikamente stimulieren die Harnblase und steigern die Harnmenge. Z.B.:

  • Alkohol und koffeinhaltige Getränke
  • Limo und Mineralwasser
  • gewürz- und zuckerhaltige- Nahrungsmittel sowie Zitrusfrüchte
  • Schokolade, Süßstoffe
  • Vitamin C mit hoher Dosis
  • Herz- und Blutdruckmedizin, Beruhigungsmittel und Muskelentspannungsmittel

Medizinische Ursachen für Inkontinenz

  • Harnweginfektionen: Die Infektion, die die Harnblase beeinflusst, kann zu Blasenschwäche führen.
  • Verstopfung: Das Rektum befindet sich in der Nähe der Harnblase und die meisten Nerven stehen gemeinsam. Harter Kot im Rektum reizt die Nerven übermäßig an und kann die Harndichte steigern.

Ursachen für dauerhafte inkontinenz

  • Schwangerschaft und einige Geburtenfälle
  • Alterung des Harnblasenmuskels parallel zum Altern
  • Östrogenreduzierung nach den Wechseljahren
  • Hysterektomie (Entfernung des Uterus)
  • Ein Tumor in den Harnwegen oder Steine im Urinarsystem
  • Multiple Sklerose, Parkinson, Lähmung, Hirntumor oder spinale Verletzungen

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Risikofaktoren der Harninkontinenz

  • Geschlecht: Bei Frauen steigt das Risiko der Harinkontinenz wegen Schwangerschaft, Wechseljahre und anatomischer Struktur. Jedoch steht das Risiko auch bei Männern mit Prostataproblemen sehr hoch.
  • Alter: Mit dem Alter verlieren auch die Muskeln in der Harnblase ihre Kraft. Dabei verliert die Harnblase die Fähigkeit der Harnkontrolle und es entsteht ein Problem der Blasenschwäche.
  • Übergewicht: Übergewicht übt Druck auf die Harnblase und die umgebenden Muskeln aus. Dieser Zustand schwächt die Muskeln ab und führ beim Husten oder Niesenzur Harninkontinenz.
  • Rauchen: Der Gebrauch von Tabakwaren kann die inkontinenz steigern.
  • Familiäre Vorgeschichte: Falls bei einem engen Familienmitglied ein Harninkontinenzproblem vorliegt, kann es ebenso bei Ihnen auftreten.
  • Einige Krankheiten: Neurologische Krankheiten oder Diabetes kann das Harninkontinenzrisiko steigern.

Arten der inkontinenz

  • Stressinkontinenz: Handlungen, die während des Hustens, Niesens, Lachens, Sportsübungen oder dem Heben schwerer Sachen auftreten.
  • Dranginkontinenz: Bedeutet, dass die Person die Toilette erreichen kann, sobald sie das Gefühl des Harns hat. Entsteht durch unwillkürliche Krämpfe der Harnblase. Sogar bei Nacht kann es zu häufiger Toilettennot kommen. Blasenschwäche kann sowohl aus kleinen Fällen wie Harnweginfektionen, als auch aus den Krankheiten wie neurologischen Störungen oder Diabetes hergeleitet werden.
  • Komplexe Inkontinenz: Sie haben mehr als eine Art von Harninkontinenz.
  • Überlaufinkontinenz: Ist ein inkontinenztyp, die durch Überfüllung der Harnblase entsteht. Sie erleben häufiges oder ständiges Tropfen von Urin aufgrund einer Blase, die sich nicht vollständig entleert. Kommt bei Krankheiten wie Demenz, Lähmung und Alzheimer viel häufiger vor.
  • Funktionelle inkontinenz: Ist ein Zustand, indem eine körperliche oder geistige Störung es verhindert, auf die Toilette zu gehen. Z.B. bei fortgeschrittenem Arthritis kann die Hose nicht sehr schnell ausgezogen werden.

Zu welchem Arzt sollte man bei einer Harninkontinenz gehen?

Falls Sie unter Harninkontinenz leiden, sollten Sie die Station für „Urologie“ oder „Frauenkrankheiten und Geburtenhilfe“ aufsuchen. Falls dieses Problem so groß ist, dass es Ihr Leben beeinträchtigt, sollten Sie unbedingt die Unterstützung eines Facharztes für Urologie oder Frauenkrankheiten und Geburtenhilfe einholen.

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Diagnose der inkontinenz

Es ist wichtig festzustellen, unter welcher Art von inkontinenz Sie leiden. Die Symptome geben Ihnen im Allgemeinen ein Anzeichen für Ihre Krankheit, jedoch um über die richtige Behandlung entscheiden zu können, kann es einigen Tests bedürfen. Üblich kann bei 80 bis 85% der Patienten mit einer Anamnese und einer körperlichen Untersuchung eine Diagnose erstellt werden, ohne weitere Untersuchungen machen zu müssen. Die Methoden für die Erstellung der Diagnose auf Blasenschwäche sind folgende:

  • Blasen-Tagebuch: Für ein paar Tage wird der Patient abspeichern, wie viel Flüssigkeit er täglich einnimmt, ablässt, die Menge des Harn, wie oft er Harn ablässt, ob es Warnzeichen zur Ablassung des Harns gibt und wie oft er unter Harninsuffizienz leidet.
  • Körperliche Untersuchung: Mit der Vaginaluntersuchung kann die Kraft der Beckenbodenmuskulatur gesteuert werden.
  • Urinanalyse: Die Urinprobe wird auf Anzeichen von Infektionen, Blutspuren oder anderen Auffälligkeiten untersucht.
  • Bluttest: Damit kann die Nierenfunktion ausgewertet werden.
  • Postkoital residual (PVR): Bemisst, wie viel Harn nach Harnablass in der Harnblase geblieben ist.
  • Beckenultraschall: Gibt Abbildungen und hilft zur Feststellung, ob ein Problem vorhanden ist.
  • Zystogramm: Mit X-Strahlen wird die Harnblase abgebildet.
  • Cystoscopie: Eine Tube mit einer Linse an der Spitze wird in die Harnröhre eingesteckt. Dabei kann der Arzt irgendwelche Auffälligkeiten in den Harnwegen beobachten.

Behandlung der inkontinenz

Die Behandlung der inkontinenz kann je nach Art, Schweregrad und zugrunde liegender Ursache variieren. Wenn dieses Problem durch eine Krankheit verursacht wird, muss die Krankheit zuerst behandelt werden. Es wird hierbei besser sein, während der Behandlungsphase mit minimalsten Eingriffsmethoden anzufangen. Falls diese Methoden keinen Erfolg bringen, können weitere Alternativen ausprobiert werden.

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Handlungstechniken

  • Harnblasentraining: Diese Methode wird durch Aufschieben des Toilettenbedarfs nach seiner Wahrnehmung angewendet. Z.B. wird bei jeder Wahrnehmung auf Toilettenbedarf 10 Minuten gewartet, um zur Toilette zu gehen. Ziel ist hierbei, die Toilettenzeit zwischen 2,5 bis 3.5 Stunden zu verzögern.
  • Doppelharnentleerung: Es ist eine Methode, die dabei hilft, zu erlernen, die Harnblase mehr zu entleeren, um die überschüssige Blasenschwäche zu vermeiden. Bei dieser Methode sollte nach Harnablassung ein Paar Minuten gewartet und anschließend nochmals versucht werden.
  • Geplanter Toilettenbesuch: Wird angewandt, indem man wartet und jede zwei bis vier Stunden einmal auf die Toilette geht.
  • Flüssigkeits- und Ernährungsmanagement: Um die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen, sollten Alkohol, Koffein oder säurehaltige Lebensmittel vermieden werden. Auch die Reduzierung des Flüssigkeitsverbrauchs, die Gewichtsabnahme oder die Erhöhung der körperlichen Aktivität können helfen, das Problem zu lindern.

Beckenboden übungen (Kegelübungen)

Diese Übungsart, die man auch Kegelübung nennt, ist besonders bei der Behandlung der inkontinenz wegen Stress sehr einflussreich, kann aber auch bei der Behandlung der Dranginkontinenz vorteilhaft sein. Die Kegelübungen sind sehr einflussreiche und einfache Übungen, die man im Alltagsleben, im Bus oder während einer Unterhaltung leicht machen kann.

Es wird wie folgt gemacht:

  • Ziehen Sie Ihre Muskeln kräftig an, um Ihren Harn zu halten und warten Sie fünf Sekunden in diesem Stand. Dann ruhen Sie sich für weitere fünf Sekunden aus ( Falls Ihnen dies schwer fällt, können Sie die Muskeln für jeweils 2 Sekunden anziehen und 3 Sekunden ausruhen).
  • Das hierbei gesetzte Ziel ist es, mit einem Mal 10 Sekunden zu warten. Die Frist können Sie langsam steigern.
  • Machen Sie diese Übung mindestens 10 Mal täglich in 10er Sets.

Falls Sie sich nicht sicher sind, dass Sie die richtigen Muskeln einüben, können Sie die Hilfe eines Physiotherapisten oder Arztes einholen.

Elektrische Umsteuerung

Um die Muskeln des Beckenboden anzuregen und zu stärken,  werden die Elektroden vorläufig in das Rektum oder in die Vagina eingebettet. Die leichten elektrischen Warnungen, die von den Elektroden eingeleitet werden, können bei der Behandlung der inkontinenz wegen Stress und der Dranginkontinenz einflussreich werden.

 

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Blasenschwäche Medikamente

  • Antikolinergiker: Diese Medikamente können die überaktive Harnblase beruhigen und sehr nützlich gegendie Dranginkontinenz sein. Oksibutinin, Tolterodin, Darifenasin, Fesoterodin, Solifenasin und Trospium zählen zu diesen Medikamenten.
  • Mirabegron: Dieses Medikament, das bei der Behandlung der Dranginkontinenz benutzt wird, entspannt die Harnblasenmuskel und steigert die Harnmenge, die die Harnblase zu halten hat. Zur gleichen Zeit steigert es die abgelassene Harnmenge und kann dazu helfen, Ihre Harnblase völlig zu entleeren.
  • Alphablocker: Das Problem der inkontinenz wegen Stress oder Überschuss entspannt bei Männern die Muskeln der Blasenhalssklerose sowie die Muskelfaser und erleichtert die Entleerung der Harnblase. Tamsulosin, Alfuzosin, Silodosin, Doksazosin und Terazosin kann man zu diesen Medikamenten zählen.
  • Topikalöstrogen: Diese vaginale Creme, die von Frauen benutzt wird, kann die tropikale Östrogenanwendung in Ring- oder Pflasterform mit niedriger Dosis zur Stärkung und Verjüngung des Gewebes im Urethra- und Vaginalbereich verhelfen. Da die Einnahme der Östrogenhormontablette die Lage noch mehr erschweren kann, wird sie bei der Behandlung der Harninkontinenz nicht empfohlen.

Medizinische Geräte

Die bei der Behandlung der Blasenschwäche der Frauen einzuführenden medizinischen Geräte sind folgende:

  • Der Urethra-Ansatz: Ist ein Tampon ähnliches Gerät zum einmaligen Gebrauch, das vor bestimmten Aktivitäten (wie z.B. Tennis spielen) die zur inkontinenz führen könnten, benutzt und in die Harnwege eingesetzt wird.Das Teilende dient dem Abblocken des Durchflusses und wird vor Harnablass rausgenommen.
  • Pessarium: Ist ein sogenannter Ring, der in den Vagina-Bereich eingesteckt wird und den ganzen Tag dort bleiben kann. Das Gerät wird typischerweise bei jemandem eingesetzt, der einen Vorfall hat, der Inkontinenz verursacht. Es hilft dabei, den Urinbeutel zu halten, um den Harndurchlauf zu hindern.

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Interventionelle Behandlungsarten

  • Injektionen mit Füllmaterial: Ein synthetisches Material wird in das Gewebe um die Harnröhre herum injiziert. Dieses volumenreiche Material hilft dabei, die Harnwege geschlossen zu halten und den Harndurchfluss zu reduzieren.
  • Botox: Die Injektion des Botox‘ innerhalb des Harnmuskels kann bei Menschen mit überschüssiger aktiver Harnblase vorteilhaft sein.
  • Nervenstimulanten: Ein Gerät, das einem Herzschrittmacher ähnelt, wird unter die Haut, in die Nerven unter der Harnblasenkontrolle eingesetzt, um schmerzlose Stromanschläge zu geben.

Inkontinenzchirurgie

Falls die anderen Behandlungswege nicht helfen, können diverse chirurgische Vorgänge die Probleme, die die inkontinenz einleiten, behandeln:

  • Aufhängeraufsetzung: Um die Harnröhre zu unterstützen und den Durchfluss des Harns nach außen zu verhindern, wird ein Netz unter den Blasenhals eingesetzt. Somit bleibt beim Husten oder Niesen der Harnweg geschlossen. Dieser Vorgang wird bei der Behandlung der Harninkontinenz wegen Stress benutzt.
  • Blasenhalssuspension (Kolposuspansion): Diese Prozedur wurde entworfen, um Ihre Harnwege und den Blasenhals zu unterstützen. Es wird durch einen Schnitt im Bauchbereich eingewandt. Aus diesem Grund wird dieser Vorgang unter Allgemein- und Spinalanästhesie durchgeführt.
  • Prolaps-Chirurgie: Bei Frauen mit Beschwerden einer Harnintonenz im gemischtem Typ sowie Gebärmuttervorfällen entsteht dieser durch Einsetzen eines Aufhängers und Gebärmutterchirurgie.

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  • Künstlicher Harnsphinkter: Bei Männern mit inkontinenz wird ein kleiner, mit Flüssigkeit gefüllter Ring um den Blasenhals implantiert, um den Harnwegsschließmuskel geschlossen zu halten, bis sie bereit zum Wasserlassen sind. Um zu urinieren, drücken sie eine unter Ihre Haut implantierte Klappe, die den Ring entleeren lässt und den Urin aus Ihrer Blase fließen lässt.

Empfehlungen für die Patienten mit inkontinenzbeschwerden

  • Durch Ӓnderung der allgemeinen Lebensart können Sie Ihre Lebensqualität steigern. Beachten Sie bitte die Empfehlungen Ihres Arztes.
  • Gehen Sie 2 bis 4 Stunden noch bevor Sie den Harnablass wahrnehmen und jede Nacht vor dem Schlafen auf die Toilette. Erkundigen Sie unbedingt die nächst liegende Toilette in Ihrer Umgebung.
  • Falls Sie nachts zur Toilette zu eilen müssen, lassen Sie das Nachtlicht an und richten Sie einen Haltebügel in Ihrem Badezimmer ein.
  • Während Sie draußen sind, können Sie eine Binde einlegen, um den Harndurchlauf zu verhindern. Es gibt viele diverse Binden, die sowohl von Frauen, als auch von Männern bequem benutzt werden können. Für trockene Lage und Hygiene sollten Sie die Binden so schnell wie möglich auswechseln.
  • Damit kein Harn austropft, können die Männer mit Blasenschwäche außer den Binden auch Tropfensammler auf dem Penis tragen.
  • Benutzen Sie Geruchsinhibitoren.
  • Vermeiden Sie zu viel Flüssigkeit, Tee und Kaffee zu trinken.
  • Tragen Sie dunkelfarbige Kleidungen, damit die Flecken nicht bemerkt werden können.
  • Halten Sie jederzeit Ersatzkleidung und Unterwäsche bei sich.
  • Unterlassen Sie auf keinen Fall Ihre regelmäßigen Kegelübungen.
  • Ziehen Sie während einer Reise mit dem Flugzeug oder Zug vor, einen Sitz in der Toilettennähe zu wählen.
  • Falls Sie mit dem Auto reisen, machen Sie öfters Toilettenpausen und setzen Sie sich auf eine Matte, um Zitterzustände zu verhindern. Für merh: >>> Urinary Incontinence

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