Depression Behandlung: Psychotherapie und medikamentöse Therapie

27 September 2019 |   Kategori: Psychiatrie
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Depression Behandlung ist äußerst wichtig. Es ist eine therapierbare Depressionen können schwerwiegende Folgen haben, wenn sie nicht behandelt werden. Die Krankheit kann auch andere gesundheitliche Probleme verursachen. Heutzutage kann man jedoch auch schwerste Formen der Depression mit vielen verschiedenen Methoden wirksam behandeln. Depressive Menschen können starken Pessimismus, Hoffnungslosigkeit, Burnout und tiefes Unglück empfinden. Zögern Sie nicht, zum Psychologen zu gehen, um die Depression loszuwerden. Dieser kann Sie über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren und eine passende Therapie finden, die Ihrer Situation entspricht. Zu den wirksamsten Behandlungsoptionen gehören eine Veränderung des Lebensstils, psychologische Unterstützung oder eine Medikamententherapie, wenn die Notwendigkeit besteht.

Mögliche Ursachen einer Depression

  • Familien- und Eheprobleme
  • Geburt und Wochenbettdepressionen bei Frauen
  • Berufliche Zukunft oder Arbeitswechsel
  • Genetische Faktoren oder Umweltfaktoren
  • Hoher Alkoholkonsum
  • Krankheiten wie Krebs, Aids, MS, Epilepsie, Menopause oder hormonelle Veränderungen
  • Saison- und Wetteränderungen
  • Wirtschaftliche Probleme, Insolvenzen und Zusammenbrüche
  • Große Angst vor dem Tod oder dem Verlust von Verwandten

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Krankheit, die in unserer Zeit laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehr verbreitet ist und zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählt. Statistiken zeigen, dass mehr als 350 Millionen Menschen auf der Welt an Depressionen leiden. Umfragen haben gezeigt, dass 20% der Menschen, die Depressionen ausgesetzt sind, behandlungsresistent sind. Bei richtiger Behandlung sind Depressionen jedoch niemals dauerhaft.

Symptome einer Depression

  • Plötzliche Veränderung der Gefühle
  • Motivationsstörung und Konzentrationsprobleme bei der Arbeit oder im Unterricht
  • Hohe Emotionalität oder Trauer
  • Freudlosigkeit bei täglichen Aktivitäten
  • Ständiges Nachdenken über die Vergangenheit oder die Zukunft, hohe Nervosität und ein Unruhegefühl
  • Vermindertes sexuelles Verlangen
  • Kontinuierliches Schlaf- oder Schlaflosigkeitsproblem
  • Ständige Müdigkeit und ein Gefühl des Erschöpft-seins
  • Selbstmordgedanken

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Wie heilt eine Depression?

Da Menschen unterschiedliche Auswirkungen von Depressionen haben, variieren ihre Behandlungen auch. Ein Vorschlag oder eine Behandlung, die eine Lösung für den einen Patienten darstellt, ist möglicherweise nicht die Lösung für einen anderen Patienten.

Um aus einer Depression wieder rauszukommen muss der Patient sich bewusst machen, dass er in einer Depression steckt und muss sich freiwillig dazu entscheiden, diese Situation zu verändern.

Während eine leichte Depression wieder von selbst verschwinden kann, kann eine schwere Depression eine Psychotherapie oder eine medikamentöse Therapie erfordern.

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Die ersten Schritte um aus einer Depression wieder herauszukommen sind Veränderungen im Lebensstil. Bei schwereren Depressionen ist eine psychologische Unterstützung erforderlich.

Phasen der Depression

  • leichte Depressionen:

Aus leichten Depressionen oder auch depressiven Verstimmungen, kann der Patient in den meisten Fällen alleine wieder rausfinden. Sie können sich auch gerne Tipps von Ihrem Arzt geben lassen. Er könnte Ihnen beispielsweise vorschlagen, sich neue Hobbys zu suchen oder sich mehr zu bewegen.

Wandern und Sport sind gute Möglichkeiten um leichte Depressionen und depressive Verstimmungen loszuwerden. So braucht man auch keine Psychotherapie zu beginnen.

  • mittelschwere und schwere Depressionen:

In der Regel erfordern mittelschwere bis schwere Depressionen spezialisierte Hilfe. Wenn Sie eine mittelschwere oder schwere Depression haben, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Sie können Ihre Behandlung nach Vereinbarung mit einem Psychologen oder Psychiater beginnen. Hierbei ist es wichtig, dass Sie sich wohl bei ihrem Psychologen fühlen.

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Bei schweren Depressionen kann es sein, dass die Gesprächstherapie nicht ausreichend ist und man dazu noch mit einer medikamentösen Therapie beginnen muss. Hierzu berät Sie ihr Arzt und findet die passende Dosierung und Dauer der Therapie.

Depression Behandlung

Depression behandlung umfassen im Allgemeinen Selbsthilfe, Gesprächstherapie und Medikamententherapie. Die empfohlene Behandlung sollte auf die Art und Schwere der Depression passen, die Sie haben.

Es kann einige Zeit dauern, die richtige Behandlung oder Therapie zu finden. Es kann auch sein, dass Sie im Rahmen der Therapie einige lebensverändernde Maßnahmen ergreifen müssen.

Möglich ist auch, dass Ihr Arzt Ihnen Antidepressiva verschreibt. Wenn Sie nicht sofort medikamentös behandelt werden wollen, können Sie sich erst Alternativen suchen wie beispielsweise eine Umstellung der Ernährung und mehr Freizeitaktivitäten. Dadurch könnten Sie einen Ausgleich finden.

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Transkranielle Magnetstimulation (TMS):

Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine Methode zur Depression Behandlung, indem das Gehirn durch ein Gerät stimuliert wird. Wenn man die Nebenwirkungen der Antidepressiva in Augenschein nimmt, ist die TMS-Behandlung eine bessere Möglichkeit bei der Therapie der Depression. Bei Patienten, die nicht erfolgreich mit Antidepressiva behandelt werden konnten, sieht man gute Erfolge mit der TMS-Therapie.

Außerdem kann man eine medikamentöse Therapie, eine Psychotherapie und die TMS-Therapie miteinander kombinieren.

Psychotherapie

Bei der Psychotherapie wird eine Diagnose erstellt, damit Ihr Psychologe sich ein genaues Krankheitsbild machen kann. Durch Gespräche kann sich der Psychologe ein genaueres Bild der Krankheit machen und sie demensprechend Therapieren.

Wenn er merkt, dass die Gespräche alleine nicht ausreichen um die Depression zu mildern, kann er eine Medikamententherapie mit in Betracht ziehen.

Psychotherapeutische Behandlung Depression

Bei der Behandlung von leichter bis mittelschwerer Depression ist eine Gesprächstherapie mit einem Psychologen wirksam. Die Psychotherapie zielt darauf ab, das eigene Leben auf aktive Weise aus negativen Gedanken heraus zu halten.

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Aus diesem Grund ist es wichtig, dass jeder Patient die richtige psychotherapeutische Hilfe für einen erfolgreichen Behandlungsprozess bekommt. Der Psychotherapeut sollte die am besten geeignete Behandlung für seinen Patienten finden.

Bei der Gesprächstherapie findet der Therapeut heraus, wie der Patient über sein Leben und über Sich selbst denkt und wie er Geschehnisse beurteilt. Ihr Therapeut wird Ihnen dann zeigen, was Sie ändern können, um aus der Depression herauszukommen.

In den meisten Fällen hilft die Gesprächstherapie und erzielt positive Erfolge.

Was ist eine Psychotherapie und wie lange dauert sie?

Eine Psychotherapie ist eine professionelle Hilfe, die jemand für seine psychischen Probleme erhalten kann. Die Psychotherapie kann durch Gespräche dazu führen, dass der Patient seine Probleme, seinen mentalen Zustand, seine Gedanken und Gefühle realisiert und diese selbst ändern kann. Bei einer Psychotherapie werden kognitiv die Gedanken, Gefühle, Einstellungen und Verhaltensweisen der Patienten untersucht.

In der Regel wird diese Therapie von einem zuverlässigen, und gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt. Die Aufgabe des Therapeuten ist es sicherzustellen, dass der Patient sich bequem ausdrücken und den Therapeuten um Rat fragen kann.

Für eine gute Psychotherapie ist es wichtig, dass sich der Patient wohl fühlt und eine Vertrauensbasis mit dem Therapeuten aufbaut. Der Therapeut stellt meistens Fragen und zeigt dem Patienten die Möglichkeiten, die er hat um aus der Depression zu kommen.

Also erkennt man in der Psychotherapie die Probleme und lernt deren Lösungen zu finden. Die Zeit ist meist auf 45 Minuten begrenzt und die Therapie wird dann, in einer nächsten Sitzung fortgeführt. Der Therapeut legt fest in welchen Abständen die Therapie fortgeführt werden soll und wie viele Sitzungen notwendig sind.

Am Anfang erfolgt die Therapie meist wöchentlich. Wenn der Patient Fortschritte macht, kann man die Abstände vergrößern in dem man sich nur noch alle zwei Wochen oder sogar einmal monatlich trifft. Wenn der Therapeut oder der Patient merkt, dass die Sitzungen erfolgreich waren und man keine weiteren Sitzungen mehr braucht, kann man die Therapie beenden.

Was sind die Ziele der Psychotherapie?

  • Verringerung oder Beseitigung von depressiven Ursachen und Symptomen,
  • Auflösung des emotionalen Durcheinanders und emotionale Entspannung,
  • Veränderungen bei Verhaltensstörungen und Zwängen,
  • Berücksichtigung von Beziehungen und Lebensstil,
  • Erkennung und Hilfestellung von Gesundheitsproblemen,
  • Psychologische Unterstützung und Ressourcen erhalten,
  • Methoden entwickeln, um mit Problemen umzugehen,
  • Sicherstellung eines gesunden Entscheidungsprozesses.

Antidepressiva

Wenn die Depressionen schon lange anhalten und die Gesprächstherapie alleine nicht langt, kann der Therapeut Antidepressiva in Betracht ziehen. Auch werden bei mittelschweren bis schweren Depressionen Antidepressiva empfohlen.

Das Antidepressivum sollte in jedem Fall von einem Arzt verschrieben, und nur nach genauer Anweisung und Dosierung eingenommen werden. Zusätzlich zur Medikamententherapie kann man die Psychotherapie fortführen. Man darf Antidepressiva nicht als Wundermittel sehen. Es hilft lediglich die Symptome einer Depression zu reduzieren.

Patienten mit Suizid-Gedanken sollten auf jeden Fall Antidepressiva nehmen und man sollte die Therapie, falls nötig in einer psychiatrischen Klinik fortführen.

Es gibt verschiedene Antidepressiva, deshalb sollte der Arzt das passende Medikament für Sie verschreiben und auch die Dosierung Ihrer Krankheit anpassen.

Medikamentenauswahl bei der Depression Behandlung

SSRI-Gruppe:

SSRI, ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, ist ein Antidepressiva. Zu dieser Gruppe gehören: Citalopram, Sertralin, Paroxetin, Fluoxetin und Fluvoxamin.

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Die SSRI-Gruppe wird bei Zwangsstörungen, sozialen Phobien, Panikattacken und vielen Arten von Depressionen eingesetzt. Die Vorteile und Nebenwirkungen der Medikamentengruppe sollten bekannt sein und mit einer ärztlichen Entscheidung getroffen werden.

MAO-Inhibitoren:

Monoamine Oxydase Inhibitoren (MAOI) ist ein leistungsstarkes Antidepressivum und sollte auf jeden Fall von einem Arzt verschrieben werden!  Der Arzt muss den Patienten auch gut über die Nebenwirkungen aufklären. Es ist wirksam bei atypischen Depression und Hypochondrie, also bei Personen mit ausgeprägten Angststörungen und Panikattacken.

Tetrazyklische und trizyklische Antidepressiva:

Diese Medikamente (Anafranil, Laroxyl, Tofranil) waren früher die erste Wahl bei Antidepressiva. Deshalb gehören sie zu einer alten Klasse der Antidepressiva. Heute sind sie nicht mehr die erste Wahl, da sie starke Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, starke Mundtrockenheit, manische Phasen und Müdigkeit hervorrufen können.

SNRI-Gruppe:

Serotonin-Noradrenalin-Rezeptor-Inhibitoren sind auch eine Gruppe von Antidepressiva. Cymbalta und Effexor sind die Medikamente in dieser Gruppe. Bei dieser Gruppe sind die Nebenwirkungen weniger als bei den trizyklischen Antidepressiva.

Nebenwirkungen von Antidepressiva

Antidepressiva sind keine kurz wirkenden Medikamente wie Schmerzmittel. Um ein positives Ergebnis zu erhalten, sollten sie mit einer ärztlichen Empfehlung in ausreichender Dosierung eingenommen werden. Jede der Antidepressivumsgruppen hat jedoch Nebenwirkungen auf die Patienten. Tetrazyklische und trizyklische Antidepressiva sind Gruppen mit hoher Nebenwirkung, deshalb sollte man diese im Auge behalten.
Die Nebenwirkungen dieser Antidepressiva können wie folgt aussehen:

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  • Autonome Auswirkungen:

Herzklopfen, Bluthochdruck und Schwitzen

  • Neurologische Nebenwirkungen:

Tremor, Ataxie, Parästhesien und Sprachblockaden. Diese können an der Zunge und den oberen Gliedmaßen auftreten. Abhängig von der Stimulation des ZNS können sich auch Hyperaktivität, Erregung, Schlaflosigkeit, manische Exazerbation und Reizbarkeit bemerkbar machen.

  • Heterologische und allergische Effekte:

Auch wenn diese Nebenwirkungen selten sind sollte man in gewissen Abständen das Kleine Blutbild im Labor untersuchen lassen. Hierfür kann ihr Hausarzt Ihnen Blut abnehmen und die Werte kontrollieren (alle 4-8 Wochen). Denn es kann zu Leukozytose (die Anzahl der weißen Blutkörperchen sind erhöht), Leukopenie (niedrige Anzahl von weißen Blutkörperchen) und Agranulozytose (Mangel an Granulozyten) kommen.

  • Anticholinerge Symptome:

Diese Nebenwirkungen sind die häufigsten, dazu gehört Harnretention, trockener Mund, verschwommenes Sehen und Krämpfe. Aber nach ca. 2 Wochen entwickelt der Körper eine Toleranz gegen diese Nebenwirkungen.

  • Andere Nebenwirkungen

Können Erbrechen, Übelkeit und Leberenzyme sein. Lassen Sie auch in gewissen Abständen ihre Leberwerte kontrollieren.

  • Nebenwirkungen der SSRI-Gruppe

Sind im Gegensatz zu den tetrazyklischen und trizyklischen Antidepressiva viel geringer. Zu den häufigsten Nebenwirkungen dieser Gruppe zählen Übelkeit, Durchfall und Schlaflosigkeit.

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Hausmittel gegen Depressionen

Zur Behandlung von Depressionen muss der Körper, das Nervensystem und der Geist entlastet werden. Kräuter sind natürliche und medizinische Produkte. Heilpflanzen, die gut für Depressionen sind, sollten als natürliche Behandlungsmethode konsumiert werden. 4 wichtige Heilpflanzen zur Behandlung von Depressionen:

Süßholz

Auch gelbe Zuckerwurzel genannt, ist der Meister der Entspannung. Süßholz verhindert die Produktion von Stresshormonen im Körper und entlasten diesen. Müdigkeit und Nervosität, welche als Trigger für die Depression gelten, werden durch das Süßholz reduziert. Gleichzeitig hat Süßholz positive Auswirkungen auf das Verdauungssystem.

Kamille

Um Stress, Schlafstörungen und Angststörungen zu beseitigen, steht die Kamille an der Spitze der effektivsten Pflanzen. Der Kamillentee, der eine entspannende Wirkung auf das Nervensystem hat, ist ein wirksames Muskelrelaxan und wird für diejenigen empfohlen, die depressiv sind.

Melisse

Melisse hilft gegen Stressabbau und hilft bei der Entspannung. Schwierigkeiten wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme und Angstzustände in der Depression, können mit Melisse reduziert werden.

Johanniskraut

Johanniskraut hilft, um die Angst bei der Behandlung von Depressionen zu reduzieren. Es jedoch nicht zusammen mit Antidepressiva eingenommen werden. Es kann die Wirkung des Medikaments reduzieren und den Serotoninspiegel im Körper zu sehr erhöhen.

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Empfehlungen für Menschen mit Depressionen

In der Depression hängt man in den negativen Gedanken, Hoffnungslosigkeit, Lustlosigkeit, Pessimismus und Müdigkeit fest. Daher können schon geringfügige Veränderungen im Lebensstil und Denkweise sich positiv auf den Behandlungsprozess auswirken. Was Sie dafür tun können:

1. Gesunde Ernährung bei Depressionen

Eine gesunde Ernährung formt einen gesunden Körper und Geist. Daher sollten Sie Ihre Ernährung umstellen und Ihr Essen sorgfältig auswählen. Essen Sie sich durch gesunde Ernährung glücklich!

Frühstücken Sie jeden Tag und nehmen aus allen Lebensmittelgruppen etwas zu sich. Halten Sie sich außerdem von Fertiggerichten fern! So haben Sie auch keine Gewichtsprobleme, wodurch Sie sich besser und fitter fühlen werden.

2. Gesunder Schlaf gegen Depression

Schlafen Sie regelmäßig, um die Depression loszuwerden. Um den Alltag besser zu meistern, sei es für die Schule, Arbeit oder das Familienleben, sollten Sie auf einen gesunden Schlaf achten.

Durch den gesunden Schlaf funktioniert auch das Gehirn besser. Um sich tagsüber nicht erschöpft und lustlos zu fühlen, bestimmen Sie abends eine Uhrzeit, zu der Sie sich schlafen legen, damit sie morgens frisch in den Tag starten können.

3. Sport und Spaziergänge

Es ist wissenschaftlich belegt, dass das Treiben von Sport eine positive Auswirkung auf Depression hat. Durch das Treiben von Sport schüttet unser Körper Endorphine aus, wodurch wir uns besser und glücklicher fühlen. Sie können durch regelmäßigen Sport und kleine Spaziergänge zur positiven Arbeit Ihres Gehirns beitragen.

4. Stress vermeiden und mit Yoga anfangen

Stress ist einer der wichtigsten Faktoren, die Depressionen verursachen. Sie sollten jeglichen Stress vermeiden, sei es bei der Arbeit, in der Schule oder im Privatleben. Wenn Sie sich überlastet und gestresst fühlen, fragen Sie Familienmitglieder um Hilfe um den Alltag besser zu meistern. Auch bei der Arbeit sollten Sie gesunde Grenzen setzen und sich nicht überarbeiten. Gehen Sie zur Abwechslung zum Yoga oder meditieren Sie.

5. Übernehmen Sie Verantwortung, vernachlässigen Sie nicht Ihre täglichen Aufgaben

Eine soziale Verantwortung zu übernehmen oder anderen behilflich zu sein, kann Ihnen ein besseres Gefühl geben. Wohltätigkeits- und Hilfsorganisationsarbeiten sowie Soziale-Verantwortungsprojekte können Ihnen bei der Behandlung von Depression helfen.

Suchen Sie sich einen Verein oder eine Organisation aus, in der Sie ein Teil einer Gemeinschaft werden können. Es sollte Ihnen aber auf jeden Fall Spaß machen.

6. Fordern Sie negative Gedanken heraus

Lassen Sie die negativen, sich ständig kreisenden Gedanken links liegen. Lassen Sie sich nicht von Ihren Klamotten, Ihren Haaren, Ihrem Gewicht oder von Kommentaren anderer Leute runterziehen und negativ beeinflussen!

Sie sind gut so wie Sie sind! Versuchen Sie Ihre Seele zu entspannen und zu befreien. Anstatt pessimistisch über die Zukunft zu denken, versuchen Sie hoffnungsvoll zu sein.

7. Fügen Sie Ihrem Leben Neuheiten hinzu

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Leben nur noch monoton ist, ergreifen Sie die Innovation und bringen Neuheiten in Ihr Leben. Es muss nichts Großes sein. Versuchen Sie nur aus dem Alltagsstress herauszukommen. 

Beispielsweise kann es ein Urlaub in einem fremden Land oder ein Kinobesuch sein. Kleine Veränderungen langen schon, um sich besser zu fühlen. Gehen Sie in ein neues Lokal oder in einen anderen Sportkurs.

Sie können auch Ihren Kleidungsstil wechseln oder Ihre Haarfrisur ändern. Hauptsache Sie fühlen sich wohl dabei. Probieren Sie es aus. Dadurch, dass Sie neue Sachen ausprobieren, schließen Sie auch neue Freundschaften und es stehen Ihnen viele Türen offen.

8. Nehmen Sie sich Zeit für Spaß

Spaß zu haben gestaltet Ihr Leben bunt und bringt Bewegung in Ihr Leben. Wenn Sie Spaß haben, schüttet Ihr Körper von selbst Glückshormone aus, die Ihnen dabei helfen sich besser zu fühlen. Finden Sie sich spaßige Aktivitäten und planen Sie Ihre Wochenenden! So können Sie mit Ihren Liebsten zusammen spaßige Zeiten verbringen.

9. Setzen Sie gesunde Grenzen in Ihren Beziehungen

Eines der auffälligsten Merkmale der Depression sind ungesunde menschliche Beziehungen. Wenn Sie umgeben von negativen Menschen sind, wird Sie das runterziehen.

Setzen sie Grenzen und nehmen Sie nicht immer die Meinung oder Sichtweise der Anderen an. Auch wenn dies gute Freunde oder Ihre Familie betrifft. Wenn Sie immer wieder mit den gleichen negativen Menschen zusammen sind, entwickelt sich das Gefühl der Monotonie von alleine. Auch auf der Arbeit sollten Sie darauf achten, dass man gut miteinander umgeht und eine gute Kommunikation betreibt. Setzen Sie jedoch Ihre Grenzen und lassen sich nicht alles gefallen. Für mehr:>>> Depression

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